WORKSHOPS RUND UM DIE ZUSAMMENARBEIT

In unseren Workshops stecken langjährige Erfahrungen aus internationaler Projektarbeit, akademischer Entwicklungszusammenarbeit und interkulturellem Teamwork. Dieses Wissen teilen wir gerne – und freuen uns auf gemeinsame Lernerlebnisse.

PROJEKTMANAGEMENT. Kompetenzen und Methoden für Projektexperten

Projektmanagement spielt in der globalisierten Arbeitswelt eine zentrale Rolle, denn Projekte befähigen Organisationen schnell und flexibel auf wechselnde Marktbedingungen zu reagieren.

In Expertenorganisationen unterliegen Projekte veränderten Spielregeln. Sie entstehen aus offenen Fragen und liefern neue Erkenntnisse, Methoden, Konzepte oder Dienstleistungen. Hier gewährleisten professionelle Tools aus dem Projektmanagement effektive Steuerung, um Ziele und Meilensteine nicht aus den Augen zu verlieren, Risiken zu minimieren und die Kommunikation zu strukturieren. Die Herausforderungen liegen darin, Projektmethoden den Anforderungen einer Expertenorganisation anzupassen.

Dieser Workshop vermittelt Grundlagenwissen, Methoden und Kompetenzen für das Projektmanagement und zeigt mit praktischen Übungen die Einsatzmöglichkeiten in Expertenorganisationen auf.

Themen

  • Projektmanagement im Wandel: klassisch versus agil
  • Besondere Herausforderungen in Expertenorganisationen
  • Grundlagen der Projektplanung und Projektsteuerung
  • Vom Kick-off bis zur Gestaltung von Projektmeetings
  • Projektleitung: Rollen, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen
  • Toolbox: Instrumente und Methoden des Projektmanagements

Lernziele

  • Positive Effekte einer strukturierten Projektplanung kennen und anwenden
  • Verständnis für Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Projektmanagements
  • Erwerb von methodischen Kompetenzen für das Projektmanagement

OPTIONAL: PROJECT REVIEW. Follow-up zur individuellen Standortbestimmung
Der Projekt-Review-Tag baut auf dem Grundlagenkurs auf und bietet die Möglichkeit, gezielt an eigenen Projekten zu arbeiten, individuelle Fragen zu thematisieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

PROJEKTLEITUNG. Leitungskompetenzen in interkultureller Projektarbeit

Interkulturalität im Projektmanagement kommt zum Tragen, wenn in international besetzten Projektteams unterschiedliche Erfolgsfaktoren, Verständnisgrundlagen, Wertesysteme und Verhaltensmuster aufeinandertreffen und das Projektgeschehen nachhaltig beeinflussen. Eine besondere Herausforderung für Projektleitende, denn die Komplexität der Leitungsaufgaben steigt mit der kulturellen Vielfalt der Projektbeteiligten.

Ein Verständnis über den eigenen Umgang mit kultureller Vielfalt ebnet den Weg zu mehr Achtsamkeit, Kultursensibilität, Offenheit und Flexibilität– wichtige Voraussetzungen für die Leitungsaufgaben.

Dieser Workshop erweitert bisherige Leitungserfahrungen um interkulturelles Wissen und Führungskompetenzen. Praktische Übungen bieten Impulse für ein flexibles und situationsgerechtes Agieren und Reagieren in multikulturellen Arbeitskontexten.

Themen

  • Projektleitung: Handlungsfelder interkulturell kompetenter Leitung
  • Führung im Spannungsfeld eigener Werte und realer Arbeitsbedingungen
  • Projektbeteiligte wertschätzen, Themen durchsetzen, Kultur etablieren
  • Konfliktpotenziale im multikulturellen Projektmanagement
  • Kompetenzen zwischen Empathie, Resilienz und Beharrlichkeit
  • Toolbox: Interventionstechniken in multikulturellen Arbeitssettings

Lernziele

  • Klarheit über Herausforderungen interkultureller Projektleitung
  • Reflexion und Entwicklung des eigenen Führungsverständnisses
  • Erweiterung interkultureller Leitungskompetenzen

OPTIONAL: LEITUNGSWERKSTATT.
Intensivierung von Kompetenzentwicklung durch gemeinsames Arbeiten an praktisch relevanten Leitungsthemen mit kollegialer Fallberatung in prozesshafter Begleitung.

TEAMKULTUR. Interkulturelle und virtuelle Zusammenarbeit gestalten

Multikulturelle Teams können entscheidende Wissens- und Innovationsvorteile erzielen, wenn es gelingt, eine vertrauensvolle und offene Kommunikationskultur zu etablieren. Doch die Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener Kulturen, Fachdisziplinen, Expertisen, Erfahrungen, Arbeitskulturen, Denk- und Sichtweisen bietet auch Potenzial für Spannungen.

Unterschiedliche Auffassungen von Zusammenarbeit, Vorgehensweisen, Verbindlichkeiten, Kommunikation oder die Arbeit über verschiedene Zeitzonen oder Sprachen stellen Teams vor besondere Herausforderungen.

Der Workshop unterstützt darin, methodische Impulse für eine konstruktive Zusammenarbeit in multikulturellen und virtuellen Arbeitskontexten zu etablieren.

Themen

  • Herausforderungen interkultureller und virtueller Teamarbeit
  • Prozesse einführen, Vertrauen fördern, Beziehungen stärken
  • Differenzen, Diskussionen und Widersprüche aktiv gestalten
  • Kritische Rollen und Verantwortlichkeiten in der Zusammenarbeit
  • Kultursensitive Aspekte beim Einsatz von Planungswerkzeugen
  • Wissen organisieren, Wissensmanagement koordinieren
  • Toolbox: Methoden für eine konstruktive Zusammenarbeit

Lernziele

  • Verständnis für Arbeitsbedingungen in interkulturellen und virtuellen Teams
  • Aufbau von Teamkultur für eine konstruktive Zusammenarbeit
  • Erweiterung interkultureller Handlungskompetenzen für eine Teamleitung
GRUPPENLOTSE. Gruppendynamiken lotsen und Kreativität fördern

Ob in Arbeitssitzungen, Projekten oder in Lehrveranstaltungen: Gruppenarbeit ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um kreatives Denken und Zusammenarbeit zu fördern. Gruppenprozesse öffnen Raum für neue Ideen, Wissensaustausch, Synergien, aber auch für unterschiedliche Meinungen, Widersprüche, Kritik und Feedback.

Beziehungen der Gruppenteilnehmenden und Spannungen können die Gruppendynamik beeinflussen und die Zusammenarbeit zu einer Herausforderung werden lassen. Da kann die Kreativität schnell auf der Strecke bleiben. Damit das nicht passiert braucht es Regeln, die über die bloße Anwendung von Kreativitätstechniken hinausgehen.

Dieser Workshop unterstützt darin, Gruppensitzungen methodisch so zu gestalten, dass kreative Prozesse eine Chance haben. Coaching-Übungen helfen, den Überblick zu behalten und trotz stressiger Situationen den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren.

Themen

  • Rahmenbedingungen für Gruppen, Themen und Kreativität gestalten
  • Gruppendynamiken wahrnehmen und einordnen
  • Rollen, Beziehungen, Abhängigkeiten, Hierarchien im Blick behalten
  • Regeln und Methoden für kreatives Arbeiten in Gruppen
  • Reflexion von Rollen, Kommunikation und Haltungen
  • Handlungsmöglichkeiten im laufenden Arbeitsprozess
  • Toolbox: Methoden und Techniken für kreative Gruppenprozesse

Lernziele

  • Erwerb von Methodenkompetenzen für kreative Gruppenprozesse
  • Reflexion von Rollen, Haltungen und Kommunikation
  • Entwicklung von Handlungsstrategien in der Leitungsrolle
KULTURBASAR. Sensibilisierung für interkulturelle Zusammenarbeit

Die Herausforderungen in der Zusammenarbeit steigen mit der zunehmenden Internationalität und Interkulturalität von Kooperationen. Gerade in wissensintensiven Arbeitsfeldern wirken sich unterschiedliche Lern- und Lehrstile, verschiedene didaktische Erfahrungen und Lernkulturen auf die Arbeitsbeziehungen, Betreuungsverhältnisse, aber auch Formen der Diskussion, des Wissenstransfers und der Zusammenarbeit aus.

Diese können die weitere Zusammenarbeit entscheidend beeinflussen. Ein grundlegendes Verständnis über interkulturelle Kommunikationsmuster, Lehr-, Lern und Arbeitskulturen hilft, den neuen Formen des Miteinanders offen zu begegnen.

Dieser Workshop unterstützt darin, das eigene Kulturverständnis zu reflektieren, interkulturelle Kompetenzen zu erweitern und mehr Handlungssicherheit in interkulturellen Situationen zu gewinnen.

Themen

  • Reflexion von Identitätsbildung und kulturellen Werten
  • Modelle interkultureller Kompetenz und ihre Einordnung
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit, Gemeinsamkeit und Fremdheit
  • Lernkulturen und Arbeitsstile in multikultureller Zusammenarbeit
  • Wahrnehmungen von Zeit, Macht, Autorität, Konflikten und Werten
  • Toolbox: Handlungskompetenzen für interkulturelle Interaktionen

Lernziele

  • Reflexion der eigenen Haltung gegenüber anderen Kulturen
  • Verständnis von interkulturellen Einflüssen auf die Zusammenarbeit
  • Entwicklung von brückenbauenden Handlungskompetenzen
FRIEDENSGESPRÄCHE. Gespräche führen in schwieriger Zusammenarbeit

An Orten, an denen Menschen miteinander arbeiten, treffen vielfältige Sichtweisen und Kulturen aufeinander. Alle bringen unterschiedliches Wissen, verschiedene Werte, Motive, Wahrnehmungen, Verhaltensweisen und Erfahrungen mit ein.

Nicht immer verläuft das gegenseitige Verstehen und Kommunizieren reibungslos. Häufig versperren eigene Standpunkte, Meinungen und Sichtweisen den Blick auf die wesentlichen Themen. Zur besonderen Herausforderung wird die Zusammenarbeit dann, wenn Spannungen oder Konflikte die Kommunikation erschweren.

Dieser Workshop unterstützt darin, die eigene Kommunikation zu reflektieren, Konflikte zu verstehen und alternative Handlungsstrategien zu entwickeln, die ein konstruktives Miteinander fördern.

Themen

  • Gesprächsführung wertschätzend gestalten
  • Interventionsmöglichkeiten in der Kommunikation
  • Kommunikation reflektieren, Urteilsbildungen verstehen
  • Umgang mit Erwartungshaltungen und Interessen
  • Haltungen sehen, Blockaden erkennen, Spannungen lösen
  • Konflikte wahrnehmen und konstruktiv lösen
  • Toolbox: Kommunikation methodisch gestalten

Lernziele

  • Verständnis für empathische Kommunikation und Konfliktentstehung
  • Reflexion eigener Gesprächsführung und Entwicklung neuer Formen des Miteinanders
  • Strategien, um Spannungen zu deeskalieren und Konflikte konstruktiv zu lösen
HERZKLOPFEN & LEBERANGST. Resonanzen in schwieriger Zusammenarbeit

Wo Menschen zusammen arbeiten, wirken individuelle Befindlichkeiten und erzeugen gegenseitige Resonanzen im Kontakt. Unabhängig von Herkunft und Kultur werden Gefühle als körperliches Empfinden ausgedrückt. Erfahrungen der Heimat, kulturelle Vorstellungen und körperliche Wahrnehmung werden über Generationen übertragen und gelebt. Sie prägen das individuelle Handeln und die Kommunikation.

Besonders in Konflikt- oder Belastungssituationen reagiert der Körper und ruft gespeicherte Erfahrungen ab. Gefühle und körperliche Reaktionen bahnen sich ihren Weg und wirken unmittelbar auf die Kommunikation.

Dieser Workshop bietet Raum für Resonanzen in der Interaktion, Begegnung und im Kontakt in Situationen schwieriger Zusammenarbeit. Reflexionsübungen bieten Impulse für entlastende Kommunikationsstrategien.

Themen

  • Traditionen, Befindlichkeiten und Leiblichkeit in der Kommunikation
  • Leibarchiv im Blick: kulturelle Identität in Belastungssituationen
  • Kritische Phasen wahrnehmen, Haltungen fokussieren, Kommunikation klären
  • Selbstfürsorge beachten, Ressourcen stärken, handlungsfähig bleiben
  • Handlungsmöglichkeiten und Grenzen in Kontakt und Interaktion

Lernziele

  • Verständnis über Tradierungen kultureller Identität
  • Reflexion von Resonanzen in Belastungssituationen
  • Entwicklung von entlastender Kommunikation
WISSENSCHAFTSKOMPASS. Navigation durchs deutsche Hochschulsystem

Lehren und forschen in der deutschen Wissenschaftskultur ist eine Herausforderung für jeden Wissenschaftler. Das deutsche akademische System zu verstehen ist ein Schlüssel für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der akademischen Arbeitswelt. Viele Missverständnisse in der Zusammenarbeit mit Betreuenden, Kolleginnen und Kollegen, Studierenden und anderen Forschern basieren auf unterschiedlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen von Lernen und Lehren, Kommunikation und Zusammenarbeit.

Ein Verständnis über Strukturen der deutschen Hochschullandschaft, akademische Traditionen, wissenschaftliche Arbeitskulturen und damit verbundene Erwartungen zwischen Betreuenden, Studierenden und Promovierenden hilft,  Spannungen im Miteinander zu reduzieren.

Der Workshop unterstützt darin, mehr Sicherheit im deutschen Hochschulsystem zu gewinnen und vermittelt Klarheit über Strukturen, akademische Arbeitskulturen und damit verbundene Erwartungen.

 Themen

  • Das deutsche Hochschulsystem: Strukturen und Karrierewege
  • Wissenschaftliche Projekte konzipieren, leiten und steuern
  • Traditionen, Lehr- und Lernkulturen im akademischen System
  • Betreuung und Erwartungshaltungen in Forschung und Lehre
  • Interkulturelle Kommunikation in der akademischen Zusammenarbeit

 Lernziele

  • Kenntnis des deutschen Hochschulsystems und wissenschaftlicher Arbeitskulturen
  • Überblick über Inhalte, Abläufe und Erwartungen in wissenschaftlichen Projekten
  • Besseres Verständnis von Zusammenarbeit in akademischen Arbeitskontexten
FLUCHT & MIGRATION. Aus dem Krisengebiet ins neue Hochschulsystem

Die Reise aus der krisengeschüttelten Heimat ist geglückt: mit Studium, Promotion oder Gastprofessur sind viele Hoffnungen verbunden. Angekommen im neuen Hochschulsystem gilt es nicht nur, sich mit der neuen Kultur vertraut zu machen, sondern auch in  der akademischen Arbeitskultur Fuß zu fassen.

Nach der ersten Euphorie setzt sich eine wichtige Erkenntnis durch: das neue Hochschulsystem und die damit verbundenen Erwartungen unterscheiden sich grundlegend von den bisherigen Erfahrungswelten. Die Verarbeitung individueller Traumata und die Sorge um die eigene Familie überlagern dazu noch die Arbeit an der eigenen akademischen Entwicklung.

Dieser Workshop bietet Reflexionsraum für Lehrende und Beratende, die mit Menschen aus Krisengebieten zusammenarbeiten. Wissenschaftler aus Krisengebieten können hier erste Orientierungen erhalten, wie sie im deutschen Hochschulsystem Fuß fassen können.

Themen

  • Aus dem Krisengebiet ins neue Hochschulsystem
  • Fuß fassen in neuen Rollen als Gastwissenschaftler oder Mentoren
  • Strukturen und Erwartungen in der neuen Arbeitskultur
  • Krisensymptome in Betreuung und Beratung wahrnehmen
  • Zusammenarbeit und Kommunikation aktiv gestalten
  • Handlungsmöglichkeiten und Grenzen in der Krise

Lernziele

  • Verständnis der Herkunftssituation und Lernkulturen von Menschen aus Krisengebieten
  • Reflexion über Rollen und Handlungsmöglichkeiten im akademischen System
  • Anpassungsstrategien für eine bedürfnisgerechtere Kommunikation
LESSONS LEARNED. Akademische Zusammenarbeit mit Afghanistan

Wissenschaftliche Kooperationen mit Partnern in Konfliktgebieten bieten Chancen für Aufbau und Weiterentwicklung akademischer Infrastrukturen und Qualität. Die Investitionen lohnen sich, denn sie tragen nachhaltig zur Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft bei und fördern akademische Kooperationen. Viele in diesen Kooperationen ausgebildete Wissenschaftler werden zu Multiplikatoren der internationalen Zusammenarbeit.

Nicht umsonst engagieren sich zahlreiche Länder im akademischen Aufbau Afghanistans. Doch die Krisensituation fordert auch ihren Preis. Unerwartete Entwicklungen und Konflikte drohen internationale Kooperationen zu gefährden und stellen besondere Herausforderungen an alle Beteiligten.

Der Workshop gibt Einblicke in die Herausforderungen der akademischen Entwicklungszusammenarbeit und thematisiert damit verbundene Fragestellungen.

Themen

  • Lessons learned im akademischen Wiederaufbau Afghanistan
  • Rahmenbedingungen für Kooperationen in fragilen Ländern
  • Entwicklung von Vereinbarungen, kritischen Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Aufbau gegenseitigen Vertrauens unter kritischen Umweltbedingungen
  • Umgang mit Missverständnissen, Konflikten und Krisensituationen
  • Nachhaltigkeit bei Curriculums­- und Kompetenzentwicklung
  • Möglichkeit und Grenzen in der Zusammenarbeit

Lernziele

  • Verständnis für die Umweltbedingungen in Konflikt- oder Postkonfliktgebieten
  • Entwicklung von Rahmenbedingungen für Kooperation und Austauschbeziehungen
  • Erfahrungswissen aus langjährigem akademischen Wiederaufbau in Afghanistan

KONTAKT

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EINBLICKE

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Ulf Siefker

Geo-Consultant

STANDARDS

Unsere Workshops basieren auf den Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC)

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